Grundgerüst eines eintägigen Workshops (ca. 6 Std. plus Mittagspause)

a.) Begrü­ßung und gegen­sei­ti­ges Kennen­ler­nen mit Bezug zum Thema

b.) Einstiegs­übung zum bearbei­te­ten Themen­feld* + Reflek­tion

c.) Kurzvor­trag »Was ist Anti-Bias?« mit Diskus­sion

d.) Aufbau­ende Übung zum bearbei­te­ten Themen­feld + Reflek­tion

e.) Impuls vor der Mittags­pause

f.) Einstieg nach der Mittags­pause

g.) Übung zur inhalt­li­chen Vertie­fung des Themen­fel­des

h.) Was (hat das mit mir zu) tun? – Austausch über erste Eindrü­cke und Fragen zum Thema und zur Anti-Bias-Arbeit

i.) Abschluss und Ausblick

Das können die Teilnehmer*innen mitnehmen:

  • Erkennt­nisse aus der persön­li­chen Ausein­an­der­set­zung mit einem Anti-Bias-Themen­­feld
  • Impulse durch gemein­schaft­li­chen Austausch über Inklu­sion und Vielfalt
  • Neue Fragen an die eigene Praxis
  • Wissen über die Grund­an­nah­men und Arbeits­weise von Anti-Bias

* Zentrale Themenfelder bei Anti-Bias-Trainings sind

Identi­tät und Zugehö­rig­keit

Vorur­teile, Zuschrei­bun­gen und Diffe­ren­zen

Macht und Einfluss

Diskri­mi­nie­rung und Privi­le­gie­rung

Diese Themen­fel­der werden durch unter­schied­li­che Übungen vermit­telt, die inhalt­lich und metho­disch an das Inter­esse sowie den (beruf­li­chen bzw. lebens­welt­li­chen) Hinter­grund der Teilnehmer*innen angepasst sind.