Grundgerüst eines dreitägigen Trainings

Tag 1

a.) Einstieg ins Thema

b.) Anti-Bias-Ansatz kennen­ler­nen

c.) Mehrere Übungen mit Reflek­tion zu den Themen­fel­dern

d.) Austausch über Erfah­run­gen, Beobach­tun­gen und Fragen

Tag 2

e.) Was ist vom letzten Mal übrig? Was ist leben­dig?

f.) Anti-Bias-Ansatz mittels Übungen weiter vertie­fen

g.) Übungen, Inputs und Materia­lien zur Geschichte und Ausge­stal­tung von Diskri­mi­nie­rungs­for­men

h.) Austausch über Erfah­run­gen, Beobach­tun­gen und Fragen

Tag 3

i.) Erste Verän­de­run­gen durch das Anti-Bias-Training? – Neue Beobach­tun­gen disku­tie­ren und Fragen klären

j.) Was (hat das mit mir zu) tun? – Übungen zur Verknüp­fung der Anti-Bias-Arbeit mit der eigenen Praxis

k.) Abschluss, Feedback und Ausblick

Das können die Teilnehmer*innen mitnehmen:

  • Inten­sive persön­li­che Ausein­an­der­set­zung mit Themen­feld durch biogra­fi­sche Arbeit, Selbst­re­flek­tion und Austausch in Gruppe
  • Erwei­te­rung der eigenen Perspek­tive durch vertiefte Arbeit mit Anti-Bias-Ansatz hinsicht­lich Inklu­sion und Vielfalt
  • Hinter­grund­wis­sen zu insti­tu­tio­nel­ler und gesell­schaft­li­cher Veran­ke­rung von Diskri­mi­nie­rung
  • Erarbei­tung von konkre­ten Anknüp­fungs­punk­ten für die eigene Praxis

* Zentrale Themenfelder bei Anti-Bias-Trainings sind

Identi­tät und Zugehö­rig­keit

Vorur­teile, Zuschrei­bun­gen und Diffe­ren­zen

Macht und Einfluss

Diskri­mi­nie­rung und Privi­le­gie­rung

Diese Themen­fel­der werden durch unter­schied­li­che Übungen vermit­telt, die inhalt­lich und metho­disch an das Inter­esse sowie den (beruf­li­chen bzw. lebens­welt­li­chen) Hinter­grund der Teilnehmer*innen angepasst sind.